Protokoll Regioarbeit

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  • Thema: Regioarbeit
  • Protokollnummer: 004
  • Datum/Zeit: 2007-05-18 11:00

Diskussionsergebnisse und Empfehlungen:

Motivation:

Es wurde festgestellt dass eine funktionierende Regio-Arbeit, sehr viel Vorteile und Segen für den Einzelnen und die Gemeinden bringt, da viele Gaben und Fähigkeiten vorhanden sind, von den allen profitieren können wenn man sie teilt. Grundidee dazu ist ein für alle zugänglicher Gaben-Pool, dadurch fallen neue Ideen auf einen fruchtbaren Booden. Außerdem soll ein neues Wir-Gefühl enstehen, Idendifikation mit der REgion und JFI, vor allem durch gemeinsame Aktionen, Beziehungen und verstärkte Verbindungen unterhalb den Gemeinden. Durch den Konzil-Prozess haben sich Gemeinden und einzelne Leute sehr intensiv reflektiert, das Interesse an der Bewegung ist gewachsen, diesen Impuls sollte man rechtzeitig für die Regioarbeit weiter nutzen. (Leiter an den Tellerrand)

Gaben - Pool:

  • System welches es ermöglicht Kompetenzen, Gaben, Ideen etc, in der Region, oder darüber hinaus zu registrieren (Was ist vorhanden, wer kann geben, siehe auch Alzey) und für andere zugänglich zu machen (Wer braucht was). Diese können Seminare, Fortbildungen, gemeinsame Gottesdienste oder Entsendung von Prediger, Lobpreiser etc.

Fragestellung:

  • Was wir wollen: Wichtig ist die Gemeinde vor Ort, es muss auch funktionieren wenn es JFI nicht mehr gäbe.
  • Früher wurden die Regio Leiter von oben eingesetzt, jetzt sollten die Regionen und Gemeinden eigenverantwortlich, wo können wir mehr zusammen arbeiten, kann man ein allgemeingültiges Modell schaffen oder zeichnen.

Funktionierende Beispiele:

  • Z.B. in Alzey, Gabenorientierte Ausrichtung. Wo sind Gaben und Segnungen vorhanden und wie können diese mit der anderen Gemeinden/Gruppen geteilt werden. Beispiele dazu sind ausgebildete Theologen, Lobpreiser etc., die andere Gruppen unterstützen können. Freaks mit Herz und Leidenschaft, schaffen eine regionale Struktur/Netzwerk basierend auf persönlichen Beziehungen (auch mit anderen Gemeinden aus dem Reich Gottes, r.kath. usw.). Dabei gilt "Geben ist seeliger als Nehmen".
  • z.B. Sachsen. Funktionierendes Netzwert basierend auf Beziehungen mit besonderen Aktion wie z.B gemeinsamer Urlaub, gegenseitige Besuche und Support.

Lösungsvorschläge:

Basierend auf den funktionierenden Beispielen wurde in der Gruppe versucht ein fruchtbringendes Modell für Regioarbeit zu finden.

Grundsätzliche Forderungen:

  • Keine Doppelbesetzungen, um Leiter zu entlasten und mehr Leute in die Regio Arbeit zu integrieren.
  • Regio-Arbeit muss ihren Ursprung in den Gemeinden haben, damit die Regio-Arbeit in der Basis veankert ist und nicht parallel dazu läuft.
  • Es sollte keine einzel Leiter geben sondern LeitungsTEAMS um Aufgaben und Belastungen auf viele Schultern zu verteilen.
  • Zielorientierte Vernetzung um verschwendung von Resourcen zu vermeiden, die Gemeinde vor Ort steht klar im Mittelpunkt.
  • Es wurde über eine zeitliche Begrenzung der Leiterschaft angesprochen um Bildung von Elitären Zirkeln zu verhindern.
  • Gewährleistung von Autonomie der Regionen.
  • Regelmäßige Treffen (für alle in der Region d.h. nicht nur die Teams), mit langfristiger Termin-Planung.


Gemeinden

  • In den Gemeinden sollte wieder eine Begeisterung/Leidenschaft für die Region geweckt werden: Durch Regio-Team in der Gemeinde, welches die Verbindung zu einem Regio-Leitungsteam ist. Informationen in die Gemeinde trägt und offen ist für Leute die ein Herz für die Region haben. Förderung von Initiative für die Region, Leute in Verantwortung führen.
  • Gemeinden übernehmen Pateschaften für neue JF-Gruppen (fühlen sich veantwortlich für diese).
  • Jeder in der Gemeinde kann zu Gaben - Pool beitragen und diesen auch nutzen.

Regio-Leitung

  • Leitung findet über ein Team, welches sich aus den Gemeinde-Teams rekrutiert.
  • Aufgabe der Regio-Leitung ist es die Region zu verwalten und zu koordinieren, den Gaben - Pool zu pflegen.
  • Aufgaben und Bereiche werden unter den Regioleitern aufgeteilt. Teilweise fest oder aber Projetk bezogen.

Regio-Arbeit

  • Regiotreffen sollten regionale Familientreffen sein, zu den jeder kommen darf. Es gibt Raum und Zeit Beziehungen zu knüpfen und zu Pflegen (Wir-Gefühl).,sich in einem Arbeitsteil auszutauschen z.B. Familien, Lobpreis,Theologien.
  • Außerdem offen für kleiner Treffen im Stil von Mini-Freakstocks um regional zusammen zu wachsen.
  • Vernetzung
    • Vernetzung durch persönliche Beziehungen: Verantwortung des Regioteams Information zugänglich zu machen.
    • Erstellung eines übersichtlichen Forums, auf REgio- und oder Deutschlandebene (z.B.JFI-Hompage). Freier Zugang zu GAben - Pool, Termin- Aktion oder Planugen (z.B. Missionseinsätze, Konvoi, Konzerte etc.)

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