Protokoll Rumpf e.V

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  • Thema: Vereinsrecht
  • Protokoll: 019
  • Datum/Zeit: 2007-05-19 11:30

Diskussionsergebnisse und Empfehlungen:

Reduktion des e.V. auf einen Rumpf-Verein mit folgenden Aufgaben:

  • Inhaber und Schutz der Markenrechte (Jesus Freaks, Freakstock, Logo)
  • Betrieb eines Büros als allgemeine Anlauf- und Koordinationsstelle (Anfragen, Interviewtermine, Resourcen)
  • Betrieb einer mehrsprachigen Web-Seite für
    • Darstellung der gemeinsamen Werte
    • überregionaler Informationsaustausch

Finanzierung durch:

  • Einnahmen von der Stiftung
  • Spenden
  • Mitgliedsbeiträge
  • Lizenzeinnahmen

Mitglieder:

  • Vertreter der Regionen
  • Vertreter der angeschlossenen Länder (eventuell ohne Stimmrecht)
  • Vertreter der überregionalen Arbeitsbereiche
  • Fördermitglieder ohne Stimmrecht

Nachteil: Eventuell hat der Verein zu wenige mildtätige Ziele und ist deswegen nicht berechtigt, Steuervorteile in Anspruch zu nehmen.

Ergänzungen:

Will-O-Freak und FLT sollen reihum auf Einladung von den Regionen durchgeführt werden.

Kommentare

Kommentar 019-1

  • Thema: Rumpf-e.V.
  • Protokollnummer: 019
  • Datum/Zeit: 2007-05-19 20:14

Ergänzungen und Verfeinerung

Grundsätzlich ist dieser e.V. Vorschlag für die meisten existierenden Modelle anwendbar, tritt also nicht in Konkurenz, sondern versteht sich als Ergänzung.

Nun eine Erweiterungen zum e.V.-Vorschlag bezüglich der Ziele: "Der Rumpf-e.V. soll auch einen rechtlichen und finanziellen Rahmen für überregionale Veranstaltungen liefern, konkret für FLT und Will-O-Freak."

Bezüglich Gemeinnützigkeit: Durch Förderung der Kommunikation durch Büro und "Collaboration Web Tool" UND durch den Auftrag, Schulungen anzubieten, kann eventuell auch der Rumpf-e.V. gemeinnützig sein.

Das Freakstock und andere Großveranstaltungen sollen in einen eigenständigen, normalen (nicht gemeinnützigen) Verein ausgelagert werden, der vom Rumpf-e.V. das bestehende Material in den Containern zur Verfügung gestellt bekommen, und das Recht auf den Namen "Freakstock". Durch Verträge ist sichergestellt, daß der Rumpf-e.V. die Namensrechte wieder entziehen kann.

Was im Vereinsrecht-Thema nicht so klar dargestellt war, ist:

  • die Mitglieder wählen den Vorstand aus den eigenen Reihen.
  • die Mitglieder bestimmen, welche neuen Mitglieder aufgenommen werden.
  • durch die Aufnahme wird ein Arbeitskreis oder Region Teil der Jesus Freaks.
  • der Verein kann Angestellte haben, welche die Vereinsziele umsetzen.
 (Büroangestellte, Lehrer/Prediger, Webmaster...).
  • der Vorstand hat Weisungsbefugnis gegenüber den Angestellten.
  • der Vorstand kann einen Geschäftsführer einsetzen, der über die
 Alltagsgeschäfte wacht.
  • Ziel ist, Vorstand und Mitglieder wenig zu belasten.

Meines Erachtens soll es *keine* Weisungsbefugnis des Vorstandes bezüglich der Regionen geben - die Vorstandsfunktionäre sind ja auch nur Regio-Leiter und damit funktional auf gleicher Ebene. Wenn geistliche Direktive von jemandem ausgehen soll, dann vom Kollegium der Regio- und Arbeitsbereichsvertreter.

Vorteil:

Der Verein hat keinen "Mach-alles-und-erfüll-den-Missionsauftrag", sondern ganz klar eingeschränkte Aufgabengebiete. Dadurch ist eine Verzettelung in tausende Aufgaben vermieden, die Arbeitsbelastung und die Kosten halten sich in Grenzen.

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