Protokoll Strukturmodell Weisheit der Gänse

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  • Thema:überregionale Strukturmodell nach der "Weisheit der Gänse" Idee
  • Protokollnummer: 023
  • Datum/Zeit: 2007-05-19 15:30

Diskussionsergebnisse und Empfehlungen:

Beschreibung des Systems:

Weisheit der Gänse als Strukturvorschlag für die Bewegung

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Grundlage sind eigenständige Regionen

Wichtig: Überall Teamleiterschaft mit jeweiligem Teamleiter (je nach Anforderung des Arbeitsbereiches/derBewegung - Wechsel des Teamleiters)

Jeder Leiter geht für eine festgelegte ZEit in sein Amt und wird danach bestätigt oder wieder davon befreit.

Bisher Problem, Leiter haben Dinge machen müssen, die nicht ihrer Berufung entsprachen.

Als Beispiel für die weitere Struktur, wurde Ratmodel herangezogen:

Jede Region bestimmt ein Team von Regioleitern. Jeder Regioleiter legt sein Amt in der Gemeinde nieder, um frei dafür zu sein.

Daraus entsteht der Rat der Regioleiter ,der wiederum bspw. 5 Geistliche LEiter für die Bewegung bestimmt. Sollten einen apostolischen Blick für Deutschland haben.

Diese Leiter haben gottgegebene Autorität für Deutschland in ihrem Dienstbereich. - abgegrenzt von anderen Diensten. Jeder in diesem Leitungskreis ist wieder freigestellt und nicht mehr regionaler Leiter - es werden neue regionale Leiter bestimmt.


Eingegliedertes Vereinsmodel:

Gleichzeitig könnten Deutschlandleiter Vorstand für einen Verein bilden, sind aber nicht für rein organisatorische Aufgaben da.

Ein Erweiterter Vorstand kümmert sich eigenverantwortlich um eigene Bereiche (jeder Bereich ist eigenverantwortlich). Einzige Einflußnahme der Deutschland-leiter dort, wenn geistlich Sachen schief laufen.

Bsp.: Finanzen werden eigenverantwortlich im erweiterten Vorstand vom Finanzteam gemanagt.

Arbeitsgruppen ( Bereiche ) neben der regionalen Arbeit und dort wieder Leitungsteams, die für gewisse ZEit im Amt sind, und wieder bestätigt werden müssen.(evtl. Teil des Rates)

In allen Teams ist rotierende Verantwortung ein Schlüssel. Je nach Bedürfnis des Arbeitsbereiches und je nach Gaben des Leiters, hat zu unterschiedlichen Zeiten je ein anderer Leiter die Teamhauptverantwortung.

Finanzierung der Leiter evtl. durch Spenden und Gemeinden oder persönl. Spenderkreis.

Deutschland-Leiter keine organisatorischen Leiter, aber Vorstand des Vereins. .

Sind Teil des Rates, der aus Regionalleitern besteht. Vielleicht auch aus Bereichsleitern - diskussionswürdig.



Aufgaben des gesamtdeutschen Leitungsteams:

  • Leitungsteam = Vereinsvorstand
  • "Gänsesystem" > Teamleitung wird nach Bedarf weitergereicht (Schlüssel)
  • geistige Leitung
  • Lehre und Gebet
  • durch Deutschland fahren - ev. nach Regionen aufgeteilt
  • es müssen nicht 5 Personen sein - aber mehr als einer
  • auf Gott hören - was will Gott für die Bewegung?
  • Impulse an den Rat weitergeben
  • Delegation in die Organisationsgruppen
  • strategisch - visionäre Leiterschaft
  • Verantwortung für Finanzen - ev. die Arbeit outsourcen, z.B. an Finanzbüro?
  • kompetente Personen für den Rat finden (als Ergänzung)


Aufgaben des "Rates"

(Begriff nur vorläufig)

  • überregionaler Austausch
  • gesamtdeutsche Leitung wählen und bestätigen in festgelegtem zeitlichen Rahmen
  • Informationen weitergeben (in die Leitung und in die Regionen)
  • Austausch von Leitung und Rat
  • ein Vertreter der Arbeitsgruppe: JF-International ( WWPS) vertreten
  • Abgesandte aus den Regionen (z.B. 2-3 je Region), aus verschiedenen Bereichen und Arbeitsgruppen der Bewegung sind im Rat vertreten (genaue Zusammensetzung legt der Rat selbst fest)
  • die Arbeitsweise des Leitungsteams (Deutschland) im Auge behalten
  • dem Leitungsteam (DT.) den Rücken freihalten


Vorteile des Modells:

  • die verschiedenen Bereiche der Bewegung sind vertreten und können "mitsprechen"
  • Doppelbelastungen werden vermieden
  • Überlastung und Ausbrennen wird entgegengewirkt
  • neue Leute können nachrücken - Berufung freisetzen
  • große Transparenz
  • die Leitungsaufgabe ist von vornherein zeitlich begrenzt
  • das Wachstum der Bewegung wird gefördert - weil Berufungen freigesetzt werden,...
  • die Regionen sind untereinander verbunden und trotzdem autonom
  • auf die Bedürfnisse der Bewegung kann in großen Maß eingegangen werden
  • eine flache Struktur bleibt bestehen - Einzelne können mitbestimmen
  • Regionen und Gemeinden bekommen einen gesamtdeutschen Blick
  • der Austausch und die gegenseitige Unterstützung wird ermöglicht


Nachteile / Schwierigkeiten des Modells:

  • Probleme bei der Lebensneuorientierung, wenn man das gesamtdeutsche Leitungsteam verlassen wird
  • ev. hält einer den Kopf für Finanzen hin, der geistlich nicht leitet
  • starke Leitungspersönlichkeiten aus dem Rat könnten über ihren organisatorischen Arbeitsbereich die geistliche Leitung prägen, bzw. übernehmen


Legitimation:

  • die Vertreter der Regionen sind durch die Regionen legitimiert
  • Probleme eventuell bei den AGs: darf jede Ag in den Rat? - Begrenzung der AGs


Variablen / zur Diskussion:

  • Informationsfluss - wie könnte der aussehen?
  • Finanzen - Verknüpfung geistlicher und finanzieller Bereich
  • Vereinsstruktur (z.B. Vorstand, erweiterter Vorstand,...)
  • Transparenz - wie kann das optimal gefördert werden?
  • ist die Einteilung der Regionen sinnvoll?

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