Protokoll Vergleich RAT, Wildgänse und Tafelrunde
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- Thema:Gemeinsamkeiten und Unterschiede der entwickelten Strukturmodelle "Ratmodell", "Wildgände" und "Tafelrunde"
- Protokollnummer: 028
- Datum/Zeit: 2007-05-## ##:##
Diskussionsergebnisse und Empfehlungen:
- Wiki: AG= Arbeitsgruppen (z.B. Seelsorge-Bereich)
- Ausgangspapier: Protokoll Struktur der Gemeinden und Regionen
- Modellepapier: Protokoll Rumpf e.V | Protokoll Strukturmodell RAT | Protokoll Strukturmodell Weisheit der Gänse | Protokoll Strukturmodell Tafelrunde
Um eine Diskussion über unterschiedliche Struktur-Modelle vorzustrukturieren haben die VertreterInnen der unt. Modelle sich zusammengesetzt und Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten.
Gemeinsamkeiten:
- Jesus
- Selbstbestimmung der Regionen
- geistliche Mündigkeit und Partizipation fördern
- Leiterverschleiß vorbeugen
- Optimierung des Informationsflusses und der Transparenz für die ganze Bewegung
- flache Hierarchien
- AG´s kommunizieren über das Internet
- Legitimation der unt. Gremien durch Wahlen (teilw. auch durch Berufung)
- AG Gründung auch durch Selbstinitiative
Unterschiede:
A = Rat-Modell B = Wildgänse-Modell C = Tafelrunde-Modell
Geistliche Leitung
A: Der Ratkümmert sich um Visionupdate, Förderung der Regionen, Korrektur, Synergieeffekte, Vernetzung, Vertretung nach Außen. B: deutschlandweite Leiterkreis - visionär-strategische Leitung -Impulsgeber für den Rat und Regionen und AG´s Erweiterten Blick in Deutschland in die Gemeinden durch Reisetätigkeit C: geschieht durch AG´s Predigt, Prophetie, Seelsorge,etc., die informell die Bewegung beeinflussen...jeder, der Leitung braucht, kann sie von dort bekommen und trotzdem wird es möglich, mitzubestimmen
Zusammenarbeit AG´s und der geistlichen Leitung (Kontrolle der AG´s)
A: Ein Treffen im Jahr vom Rat mit den AG´s (alle zusammen), keine geregelte Zusammenarbeit (AG´s werden nach Benötigung in den Rat einmalig eingeladen), Rat kann benötigte AG´s auch initiieren, Folgendes war eine offene Frage: RAt kann Veto bei AG´s einlegen. B: Rat holt Bereiche dazu wie nötig, Selbstkontrolle des Rates. (Beispiel Häkel AG wird wohl keinen Platz bekommen) C: Geistliche Leitung passiert über die AG´s, die gleichberechtigt neben anderen Arbeitsbereichen stehen, Vorteil: Vermeidung einer Konkurrenz zwischen geistlicher Leitung und organisatorischen Bereichen, Kontrolle der AG´s durch Tafelrunde und Tranparenz
Legitimation der geistlichen Leitung
A: Rat wird durch die regionale Wahl und Aussendung von Regioleitern gestellt. B: Rat wird durch die regionale Wahl und Aussendung von Regioleitern und Einberufene gestellt. Deutschlandweites geistliches Leitungsteam wird durch den Rat gewählt. C: Legitimation durch Initiative und Kompetenz, AG´s wählen Vertreter, Regionen wählen ihre Regioleiter, zusammen ergibt das die Tafelrunde.
Rotation der Ämter:
A: Regioleiter muss alle x Jahre bestätigt werden, Mitgliedschaft im Rat sollte regelmäßig sein wird aber durch Region bestimmt. B: Jede Teamleitung und jede Leitung muss alle x Jahre bestätigt werden. C: Regiovertreter müssen alle x Jahre bestätigt werden.

